LED - Fördermittel

FördermittelCheck

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LED-Förderprogramme Förderung kommunaler Beleuchtung 2016 - 2018 (Kommunalrichtlinie)

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat die "Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (Kommunalrichtlinie)" novelliert. 

 

Eine zentrale Änderung ist die Wiederaufnahme des Förderschwerpunktes LED-Außen- und Straßenbeleuchtung sowie LED-Innen- und Hallenbeleuchtung:

 

 

  • Bei der LED-Außen- und Straßenbeleuchtung beläuft sich die Förderung auf 20% (in Verbindung mit einer Steuerungs- und Regelungstechnologie 25%)
  • Bei der LED-Innen- und Hallenbeleuchtung in Verbindung mit einer Steuerungs- und Regelungstechnologie beläuft sich die Förderung auf 30%

 

 

Anträge auf Zuwendung für 2017 können ab sofort beim Projektträger Jülich (PtJ) in folgenden Zeiträumen gestellt werden:

 

  • 01. Januar 2017 - 31. März 2017
  • 01. Juli 2017 - 30. September 2017

 

 

Alle weiteren Informationen zur Kommunalrichtlinie erhalten Sie unter den folgenden Links:

 

 

Keiner Einreichungsfrist unterliegen Anträge für die Schaffung einer Stelle für Klimaschutzmanagement (Erstvorhaben sowie Anschlussvorhaben), Anträge auf Förderung einer ausgewählten Klimaschutzmaßnahme sowie Anträge auf ein Energiesparmodell und ein Starterpaket. Diese können ganzjährig beantragt werden.

 

Die Anträge müssen elektronisch über das Förderportal des Bundes “easy-online” gestellt werden.

 

Kindertagesstätten, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportstätten und Schwimmhallen bzw. deren Träger können für ausgewählte investive Klimaschutzmaßnahmen eine um 10% höhere Förderquote erhalten.

 

Was wird gefördert?
  • LED-Leuchten in Verbindung mit dazugehörige Steuer- und Regelungstechnik für Innen- und Hallenbeleuchtung
  • Die Installation durch qualifiziertes, externes Fachpersonal, wenn die Installation nicht durch eigenes Personal durchgeführt werden kann. Dies umfasst Demontage und Montagearbeiten
  • LED-Austauschlampen für vorhandene Leuchten werden nicht gefördert

 

Wer wird gefördert?
  • Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise) und Verbände, die zu 100% aus Kommunen gebildet werden und Einrichtungen des öffentlichen Rechts sind (=kommunale Antragsteller)
  • Betriebe und Einrichtungen, die zu 100% in kommunaler Trägerschaft sind, sowie Einrichtungen des öffentlichen Rechts. Damit sind häufig auch Stadtwerke antragsberechtigt
  • Öffentliche, gemeinnützige und kirchliche Träger von Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen

 

Was sind die Förderkriterien?
  • Eine CO2-Emissionsminderung von mindestens 50% gegenüber der alten Anlage
  • Die förderfähigen Zuwendungen müssen mindestens 5.000 € pro Projekt betragen, das entspricht einer Mindestprojektgröße von mindestens 16.667€
  • Die Beleuchtungsanlage muss zu 100 % im Eigentum des Antragstellers sein, sowie weitere 5 Jahre in dessen Eigentum verbleiben
  • Mit dem Vorhaben wurde noch nicht begonnen, dies ist erst nach Eingang des Zuwendungsbescheids möglich. Dies gilt auch für ein Vergabeverfahren
  • Der Bewilligungszeitraum beträgt in der Regel ein Jahr und tritt nach Eingang des Zuwendungsbescheids in Kraft bzw. die Kommunen nennen im Antrag ein konkretes Datum für den Start des Vorhabens. Das Vorhaben muss innerhalb des Bewilligungszeitraums begonnen, durchgeführt und abgeschlossen werden

 

Antragstellung
  • Antragszeitraum beachten
  • Anträge müssen zwingend elektronisch gestellt werden, über das Förderportal des Bundes „easy-online“
  • Der fertige Antrag muss anschließend zusätzlich in Papierform per Post an den PtJ gesendet werden

 

Ein vollständiger Antrag an den Ptj enthält:

 

  • Online-Antrag im Original mit Stempel und Unterschrift
  • Ein ausgefülltes, von einem Fachplaner (einer verwaltungsinternen, fachkundigen Person oder einem qualifizierten Fachbetrieb) unterschriebenes und gestempeltes Excel-Berechnungsformular
  • Eine Bestätigung, dass sich die zu sanierende Anlage im Eigentum des Antragstellers befindet
Hinweis zur Kumulierbarkeit

Eine Kumulierung von Fördermitteln ist zulässig (z.B. können die KfW-Förderprogramme Nr. 208 oder 218 zur Finanzierung des kommunalen Eigenanteils in Höhe von 20% genutzt werden).

Sind Sie interessiert? Sprechen Sie uns an!

Weitere Informationen zu dem Förderprogramm und eine Analyse von Einsparpotential und Förderfähigkeit erhalten Sie über den Link Kontakt.

Informationen KMU Förderungen

Kleinstunternehmen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) spielen in der europäischen Wirtschaft eine zentrale Rolle. Sie bilden eine wichtige Quelle für unternehmerische Fähigkeiten,

Innovation und Beschäftigung. In den 25 Mitgliedstaaten der erweiterten Europäischen Union gibt es etwa 23 Mio. KMU, die rund 75 Mio. Arbeitsplätze stellen und 99 % des Unternehmensbestands ausmachen. KMU werden jedoch häufig mit Unvollkommenheiten des Marktes konfrontiert. So ergeben sich insbesondere in der Gründungsphase oft Probleme beim Zugang zu Kapital und zu Krediten. Überdies wird durch die begrenzten Ressourcen möglicherweise auch der Zugang zu Technologie und Innovationen erschwert.

Die Unterstützung der KMU ist deshalb eine der Prioritäten der Europäischen Kommission in ihrem Bemühen um wirtschaftliches Wachstum, die Schaffung von Arbeitsplätzen und den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt.

 

Weitere Informationen zum Download

 

KMU Definition und Benutzerhandbuch

Weitere Links zu Förderungen und KfW Darlehen

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